In den Zeiten der „Echtzeit – Kommunikation“ wird Langsamkeit zum Luxus. Das beste Beispiel ist der per Hand geschriebene Brief. Zeitökonomisch gesehen ist die mit Füller auf Papier geschriebene Nachricht das genaue Gegenteil von Whatsapp, Email oder SMS. Ein solches Schreiben kann nicht „on the fly“ erledigt werden, etwa in der U-Bahn oder zwischen zwei Meetings. Wussten Sie, dass sich über 80% der Deutschen über einen handschriftlichen Brief freuen?

Handschriftliche Briefe verkörpern Wertschätzung

Dabei spielt die Kombination von Handschrift und Schreibmaterial eine ganz besondere Rolle. Analoge Unverwechselbarkeit zwischen all der eintönigen, in Massen gedruckten Werbepost im Briefkasten ist für Digital Natives ein wichtiger Trigger, betont Danziger: „Der Schlüssel liegt darin, dieser Generation qualitativ hochwertige Papierwaren zu bieten, die ihre individuellen Stile widerspiegeln und durch die sie sich besonders fühlen.“ [1] Das Gefühl besonderer Wertschätzung hat wiederum spürbare Effekte für das Konsumverhalten – Kunden, die eine richtige Beziehung zu einer Marke haben, kaufen doppelt so viel wie im Vergleich zu Kunden ohne persönliche Bindung, berichtet Mark Robeson, Senior President Sales & Marketing bei VIPdesk („How Luxury Brands can reinvent the customer experience“). Auch würden sie der Marke länger treu bleiben. [2] Damit sorgen handschriftliche Briefe eindeutig für eine Steigerung Ihrer Kundenbindung.

Handgeschriebene Briefe als Erfolgsfaktor der „Thank-you Ökonomie“

Dabei reichen selbst kleine Gesten: Den Kunden zu ihren Bestellungen ein kurzes, von Hand verfasstes Dankeschön beizulegen ist eine aufrichtige Form von Dankbarkeit. Würden Sie sich nicht auch über einen handschriftlichen Brief freuen, wenn Sie Ihre nächste Bestellung aufgeben? Robeson nennt als Beispiel Silvia Venturini Fendi, Accessoires-Chefin beim renommierten Luxuslabel Fendi. Sie habe dafür gesorgt, dass die von Fendi auf Bestellung hergestellten Peekaboo-Taschen mit einer von Ihr handgeschriebenen Dankeskarte ausgeliefert werden. Ein weiteres Beispiel für eine traditionelle Luxusmarke, die mit handschriftlichen Rückmeldungen bei den Kunden positive Emotionen erzeugt, ist Montblanc. Es gibt auch ganz neu angetretene Unternehmen, die mit Hilfe der „Thank You Economy“ überhaupt erst durchgestartet sind. Micah Solomon berichtet auf dem Forbes-Blog über das US-Startup „HEX“ – ein Nischen-Onlineshop, der sich auf stylisches Zubehör für High-Tech-Gadgets spezialisiert hat. [3] Der Werbe- und Marketingetat eines solchen Startups kann sich mit großen Marken nicht messen. Doch mit mehr als 13.000 von Mitarbeitern handgeschriebene Briefe schaffte es HEX, viele Käufer zu wiederkehrenden Stammkunden zu machen.

Die Snapshot-Methode: Im Gedächtnis des Kunden bleiben

Zwei Teile der Kundeninteraktion sorgen dafür, dass der Konsument das Unternehmen am Ende im Gedächtnis behält. Diese sind immer der Anfang („Hallo!“) und das Ende („Auf Wiedersehen!“) der Interaktion. Das Gehirn macht an eben diesen Punkten jeweils einen Schnappschuss, der beim zukünftigen Erinnern wieder aufgerufen wird. HEX brillierte beim zweiten „Snapshot“: mit Hilfe der handschriftlichen Dankeskarten wurde jede Kundeninteraktion auf erinnerungswürdige Art und Weise beendet. Damit „Handschrift“ als Ausdruck von Wertschätzung tatsächlich funktioniert, müsse die Nachricht jedoch verschiedene Bedingungen erfüllen, meint Solomon:

  1. Bezugnahme auf die tatsächliche Interaktion oder den Grund, weshalb man dankbar ist: Lediglich zu schreiben: „Wir sind dankbar, Sie als Kunden zu haben“, sei zu allgemein und nicht ausreichend.
  2. Die handschriftliche Kommunikation müsse überraschen, dürfe also nicht zu oft wiederholt werden.
  3. Kein kommerzieller Anteil im selben Brief
  4. Die Möglichkeit, darauf zu antworten. Idealerweise die Kontaktdaten handschriftlich hinzufügen.

Das lädt zur Frage ein: Warum wirken handschriftliche Briefe im Zeitalter der Digitalisierung?

Marathon, nicht Sprint: Kundenbindung als langfristiges Ziel

„Die meisten Unternehmen laufen nicht Marathon, sondern Sprint: Sie denken nicht über langfristige Kundenbindung und Lifetime Value nach – sondern setzen sich nur kurzfristige Ziele“, kritisiert Gary Vaynerchuk, dem wir die Idee der „Thank You Economy“ verdanken. [4] Handgeschriebene Briefe als „Dankeschöns“, die beim Kunden positive Emotionen erzeugen, können der erste Schritt auf der Langstrecke sein. Selbst dann, wenn man keine schöne Handschrift hat oder die Zeit fehlt, alle Briefe oder Karten mit eigener Hand zu verfassen. Pensaki ist der digitale Privatsekretär, der das Schreiben für Sie übernimmt – damit Sie ganz vorn mit dabei sind. Für kleine und exklusive Anlässen sind natürlich professionelle Kalligrafen ebenfalls zu empfehlen. Vielleicht finden Sie jemanden direkt in Ihrer Nähe?

Im Business zeigt sich umso mehr, dass Authentizität wichtiger ist, als gespielte Höflichkeit. Handschriftliche Briefe, Dankeskarten und Entschuldigungsschreiben können einen signifikanten positiven Eindruck hinterlassen. Durch einige Erfolgsfaktoren lassen sich hier Rücklaufquoten von bis zu 20% – 40% realisieren. Natürlich, selbst geschrieben ist immer besser, wie wir hier berichten. Beispiele findest du in unserem Onlineshop für handgeschriebenen Briefe.

Wir sind Ihr Ansprechpartner, wenn es um besondere Wertschätzungen geht. Wir sorgen für anspruchsvolle und wertzeigende handgeschriebene Briefe.

Was unsere handschriftlichen Briefe auszeichnet? Wir bedienen uns dabei freundlicher Roboter die den Füller führen. Sie haben einen klaren Vorteil: Sie sind stets gleichbleibend und machen keine Fehler. Die Vertraulichkeit Ihrer Inhalte bleibt gewährt. Bedenken Sie immer: Handschriftliche Briefe können eine bis zu 30% höhere Conversion-Rate erzeugen!

Bestellen Sie einfach ein kostenloses Muster, den Glauben geht bekanntlich über Sehen und Fühlen. Gern beantworten wir Ihnen in unserem Kontaktformular jede Frage.