Handgeschriebene Weihnachtskarten sind Wertschätzung pur und steigern die Kundenbindung

Alle Jahre wieder stehen Unternehmer vor der Frage, wie sie ihren Kunden zu Weihnachten eine Freude machen können. Eine Grußkarte oder ein Geschenk ist eine freundliche Geste, die Ihre Kundenbeziehungen verbessern und damit unmittelbar Ihrem Geschäft nutzen kann. Darüber einmal nachzudenken lohnt sich auf jeden Fall.Eine Kontaktaufnahme mit Ihren Kunden zu Weihnachten birgt jedoch auch Risiken. Für viele Menschen ist die Vorweihnachtszeit mit Stress verbunden. Zugleich läuft online und offline die Marketingmaschinerie heiß. Jeder will etwas verkaufen. Die Werbebotschaften prasseln nur so auf den einzelnen Menschen ein. Wenn sich Kunden durch Ihre weihnachtliche Kontaktaufnahme belästigt fühlen, haben Sie am Ende Ihren Kundenbeziehungen geschadet, statt sie zu stärken.Wie können Sie dieses Risiko ausschließen und die Weihnachtszeit bestmöglich für die Pflege Ihrer Geschäftsbeziehungen nutzen?

Wertschätzung statt Werbung – geben statt nehmen

Wenn Sie Ihren Kunden ein attraktives Weihnachtsangebot unterbreiten wollen, dann spricht nichts dagegen. Schließlich steigt zur Weihnachtszeit tatsächlich die Nachfrage nach zahlreichen Gütern und Dienstleistungen. Koppeln Sie Ihren Weihnachtsgruß aber davon ab, wenn es Ihnen darum geht, Ihren Kunden eine echte Freude zu machen. Versenden Sie Ihre Karte oder Ihr Geschenk losgelöst von jeder Werbebotschaft. Denken Sie um und fragen Sie nicht nach dem eigenen Vorteil, sondern fragen Sie, worüber sich der Adressat wirklich freuen würde.

Drucksachen sind das Gegenteil von handgeschriebenen Weihnachtskarten, nämlich unpersönlich und minderwertig.

Unpersönliche E-Mails und Postsendungen haben von vornherein kaum eine Chance, Wertschätzung zu vermitteln. Das bloße Einsetzen des richtigen Namens in der Anrede ist noch lange keine Personalisierung, da der Adressat die Botschaft immer noch als unpersönlich empfinden wird. Sehen Sie vor allem gegenüber wertvollen Geschäftskunden von lieblosen Sendungen dieser Art ab. Sie riskieren sonst, dass sich der Adressat herabgesetzt statt wertgeschätzt fühlt. Unpersönliche Botschaften lassen sich höchstens dadurch retten, dass sie einen Gutschein oder einen vergleichbaren Vorteil enthalten. Dieser sollte dann auch ein echtes Geschenk sein: eine kleine Bestellung gratis statt fünf Prozent Nachlass auf eine große. Geben statt nehmen.

Handgeschriebene Weihnachtskarten sind ein persönliches Geschenk!

Ein individuelles Geschenk, das genau die Interessen eines Menschen trifft, gehört zu den wirkungsvollsten Arten, ihm eine Freude zu machen und in Erinnerung zu bleiben. Wenn das gelingt, ist der Geldwert des Geschenks zweitrangig. Allerdings ist es auch leichter gesagt als getan. Viele Menschen tun sich selbst bei Verwandten schwer, das richtige Geschenk zu finden.

Widmen Sie Ihren Kunden und Geschäftspartnern das ganze Jahr über bewusst Ihre ganze Aufmerksamkeit, wenn Sie mündlich oder schriftlich mit ihnen kommunizieren. Nicht nur zu Weihnachten machen Sie großen Eindruck, wenn Sie im Gespräch auf Details Bezug nehmen, die Sie vor längerer Zeit beiläufig erfahren haben – beispielsweise, dass Ihr Geschäftspartner eine kleine Tochter hat, die ganz vernarrt in Ponys ist. Darüber hinaus liefern solche Details wertvolle Anhaltspunkte für Geschenkideen.

Aber auch eine Firmenwebsite oder Social-Media-Profile transportieren Informationen über persönliche Interessen der Beschäftigten. Dort finden Sie weitere Anregungen. Dies kostet Zeit, aber gerade diese Zeitinvestition zeigt dem Empfänger des Geschenks Ihre Wertschätzung.

Handgeschriebene Weihnachtskarten und Briefe

Es mag antiquiert klingen, doch Handgeschriebenes erfreut sich großer Beliebtheit. Eine Erhebung des Marktforschungsportals mafo.de ergab, dass stolze 80 Prozent der Befragten sich über handschriftliche Karten und Briefe freuen.

Handgeschriebene Weihnachtskarten für Ihre Kunden sind eine hervorragende Möglichkeit, Wertschätzung zu zeigen und sich klar von der Konkurrenz abzuheben. Zugleich bleiben die Kosten für Sie überschaubar. Wenn Sie sich hierfür entscheiden, beachten Sie folgende Grundregeln.

  • Verwenden Sie stilvolle Weihnachtskarten und hochwertiges Briefpapier, aber vermeiden Sie Kitsch. Das Papier sollte genug Feierlichkeit transportieren, um sich von kühlen Geschäftsbriefen abzuheben, aber nicht viel mehr.
  • Verwenden Sie einen hochwertigen Kugelschreiber oder Füllfederhalten und blaue Tinte.
  • Halten Sie die Nachricht kurz und beschränken Sie sich auf etwa drei bis fünf Sätze. Eine zu lange Nachricht wirkt zu persönlich und könnte den Empfänger damit irritieren. Außerdem kostet die Lektüre ihn Zeit.
  • Bringen Sie nach Möglichkeit etwas Individuelles in den Inhalt ein, sodass jeder Adressat sich persönlich angesprochen fühlt. Besteht Ihr Schreiben nur aus Standardfloskeln, fehlt dem Inhalt die Wertschätzung, die Sie mit der handschriftlichen Form kommunizieren.

Eine zeitsparende Alternative zum eigenhändigen Schreiben bieten handgeschriebene Weihnachtskarten von Pensaki. Lassen Sie sich die Fleißarbeit abnehmen, ohne auf eine authentische Botschaft für Ihre Kunden zu verzichten. Hier erfahren Sie mehr.