Spätestens Mitte November wird den meisten Unternehmen wieder bewusst, dass sich hinter Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern letztendlich Menschen befinden und Geschäftsbeziehungen immer auch eine persönliche Zwischenmenschliche Komponente haben. Menschen sind soziale Wesen für die Begriffe wie Wertschätzung und Dankbarkeit wichtig sind.

Respekt, Dankbarkeit und die Fähigkeit zur Kooperation mit anderen war schon immer von elementarer Bedeutung für die menschliche Entwicklung. Was also liegt folglich näher als wenigstens einmal zur Weihnachtszeit einfach mal „Danke“ zu sagen?

Allerdings kommt es in diesem Zusammenhang auch sehr stark auf die Form der zum Ausdruck gebrachten Wertschätzung an, denn schlimmstenfalls kann ein solcher “Weihnachtsgruß” auch negative Emotionen und Erinnerungen produzieren. Ein schneller Gruß per WhatsApp mag im engeren Freundeskreis noch akzeptiert sein, aber im geschäftlichen Miteinander drückt eine solche Nachricht eher einen eklatanten Mangel an Wertschätzung aus.

Stilvolle Weihnachtskarten zum Weihnachtsfest stellen dagegen eine tolle Möglichkeit dar, um Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen – frei von jeder Werbung.

Über 85% der Menschen freuen sich über handschriftliche Weihnachtskarten. Nur 6% schätzen dagegen digitale Weihnachtsgrüße (LAB Managerpanel 2011)

Wer sich positiv in Erinnerung bringt, ohne aufdringlich zu sein, wird damit das emotionale Band zwischen Kunde und Unternehmen stärken. Unbedingt beachten sollte man dabei jedoch die angemessene Form der Übermittlung der Weihnachtsgrüße.

Weihnachtsgrüße per WhatsApp, Snapchat oder Facebook sind einfach zu übermitteln und werden entsprechend nur marginal wahrgenommen. Wertschätzung lässt sich auf diesem Kanal folglich nicht zum Ausdruck bringen. Wer erinnert sich noch an die letzte WhatsApp Nachrichtenwelle zu Weihnachten?

Ein eigenhändig verfasster handschriftlicher Gruß stellt dabei – besonders in unserem Digitalzeitalter –  die höchste Form an Wertschätzung gegenüber dem Empfänger dar. Ein solcher Gruß überrascht und begeistert immer, denn Handschrift wirkt immer. In Deutschland freuen sich ca. 80% aller Menschen über etwas Handschriftliches im Briefkasten.Lesen Sie hier, wieso analoge handschriftliche Briefe besonders im Digitalzeitalter große Beachtung finden.

Sollten Sie selbst aber über keine lesbare Handschrift verfügen, oder sollte Ihnen die erforderlichen Zutaten (Karten, Kuverts, Briefmarken, Zeit) fehlen, so gibt es offline und online Skriptorien (Schreibstuben) die für Sie gerne die Erstellung Ihrer Weihnachtskarten übernehmen. 


Stilvolle Weihnachtskarten in Handschrift - von Roboterhand

Ihre Handschrift ist ausdrucksstark aber leider unleserlich, oder es fehlt Ihnen einfach an den Zutaten? Kein Problem – mit Pensaki können Sie solche Weihnachtskarten bequem per Internet schreiben und versenden lassen. Die Empfänger werden begeistert sein.

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Wertschätzung & Kundenbindung: analog schlägt digital!

Erfolgreiche Unternehmer legen viel Wert auf Ihre Weihnachtskarten, und planen saisonale Kampagnen sorgfältig im voraus. Um gegenüber dem Kunden Wertschätzung auszudrücken, setzen sie auf die angemessene Qualität von Material und Motiven, entwerfen persönliche Inhalte frei von Standardfloskeln und benutzen eine lebendige, als authentisch empfundene Handschrift.Weihnachtsgrüße per WhatsApp, Snapchat oder Facebook sind einfach zu übermitteln und werden entsprechend wahrgenommen. Wertschätzung lässt sich auf diesem Kanal folglich nicht zum Ausdruck bringen. Wer erinnert sich noch an die letzte WhatsApp Nachrichtenwelle zu Weihnachten?

Digitale Weihnachtskarten können keine Wertschätzung zum Ausdruck bringen. Gerade zur Weihnachtszeit sind jedoch Wertschätzung und Personalisierung gefragt, nicht verwechselbare Massenware.

5 Tipps für gelungene Weihnachtskarten


1. Verzichten Sie auf jegliche Werbung!

Fast schon grob fahrlässig ist der Missbrauch der saisonalen Grüße mit einer direkten Werbebotschaft. Der Kommunikationsakt wird dadurch völlig entwertet und in einen rein kommerziellen Kontext gestellt, der Absender bleibt als gefühlloser Geschäftemacher mit schlechten Manieren negativ im Gedächtnis.


2. Weihnachtsgrüße per Email sind die Pest!

Weihnachtsgrüße per Emails sind das genau Gegenteil von zum Ausdruck gebrachter Wertschätzung. Schnell und billig. Bestenfalls bleiben Ihre Grüße im Spam-Filter hängen. Aber in Erinnerung bleibt man so definitiv auf keinen Fall.


3. Wählen Sie eine besondere Weihnachtskarte

Verzichten Sie Standard-Weihnachtskarten ohne persönliche Botschaft. Denn das ist auch kein sinnvoller E-Mail-Ersatz, solche Produkte machen einen billigen Eindruck, sie werden genau so unpersönlich empfunden wie eine E-Mail, und landen ebenso schnell im Papierkorb.


4. Wer zu spät kommt...

Auch der zeitliche Rahmen sollte stimmen – direkt vor dem Fest ist die Aufmerksamkeit durch vielerlei Organisationsbedarf und Termine meist vollkommen abgelenkt. Der Versand von handschriftlichen Karten sollte deswegen in der ersten Dezemberwoche stattfinden, spätestens bis zum sechsten Dezember.

Übrigens, Neujahrsgrüße sind eine sehr potenzialträchtige Alternative zu Weihnachtskarten, denn hier erhalten Sie wieder die ungeteilte Aufmerksamkeit, während zur Weihnachtszeit der “Konkurrenzdruck” deutlich höher ist.


5. Verwenden Sie bitte keinen Handschrift Fonts

Keine Alternative zu einer handschriftlichen Nachricht auf Weihnachtskarten ist die Verwendung von Handschrift-Fonts oder einfachen (Druckbuchstaben) Grundschrift. Eine solche Grundschrift gehört in die Grundschule, aber nicht auf den Schreibtisch Ihrer geschätzten Geschäftspartner. Persönlicher wird die Grußbotschaft auf diesem Wege nicht, vielmehr besteht die Gefahr, dass damit das ästhetische Empfinden des Empfängers noch stärker gestört wird als durch normale Druckschrift.